Marvin

“Anfang 2019 bin ich mit frischen 19 Jahren auf die Branche aufmerksam geworden und habe die Welt der Finanzen für mich entdeckt. Die Ironie dabei war, dass ich davor noch nie etwas von Inflation, Bausparverträgen, Investment oder Immobilien gehört habe. Man sollte bedenken, dass ich Abitur gemacht habe und bis dahin noch zwei Semester Wirtschaftsingenieurwesen studiert habe.

Meine Eltern (Vater Arzt, Mutter Architektin) haben mir schon früh gesagt, ich sei ein guter Verkäufer. Mit 16 Jahren fing ich an, zuerst Motorräder, irgendwann dann Autos, günstig aufzukaufen und mit Gewinn wieder zu verkaufen. Nach Praktika, sowohl bei Audi als auch bei SAP im Vertrieb und einer Medizintechnikfirma, habe ich meinen Weg dann in die Finanzdienstleistungsbranche gefunden. Parallel zu meinem (mittlerweile) Finanzdienstleistungs-Studium habe ich in einem Büro in Ludwigshafen mit meiner Ausbildung zum Berater begonnen. Innerhalb von zwei Monaten legte ich parallel zum Studium meine IHK-Prüfung ab (eine harte Zeit).

Zeitnah wechselte ich zu Königswege. Ich hatte mir ein klares und transparentes Bild der Branche gemacht und wusste nun mit den Vor- und Nachteilen umzugehen.

Wieso habe ich mich für KW entschieden? Oft wird das Thema Strukturvertrieb sehr negativ betrachtet und das auch zurecht. Dieses System des Arbeitens führt bei manchen Vertrieben dazu, dass Kunden nicht richtig betreut werden können und dass die Qualität der Ausbildung von jungen Menschen leidet. Ich finde das persönlich sehr schade, da diese Form des Arbeitens für Menschen, die bereit sind, die Extrameile zu gehen, eine echte Alternative zum Angestelltenverhältnis sein kann.

Königswege hat geschaut, was die Nachteile sind und diese eliminiert. Strikte Regelungen im Geschäftsplan und Digitalisierung erlauben eine intensive und stetige Betreuung des Kunden und eine nachhaltige Ausbildung neuer Mitarbeiter. Das hat auch mich angezogen. Mein Chef studierte dual bei Roche und arbeitete dort zwei Jahre als Projektmanager. Ich arbeite neben studierten Menschen mit Großkonzernerfahrung und habe durch diese Kontakte eine unglaubliche persönliche Entwicklung durchgemacht. Mir ist kein System bekannt, in dem man parallel zum Studium mit aktuell 21 Jahren durch einen Job, der mich kognitiv beansprucht und einen messbaren Mehrwert für meine Mitmenschen schafft, ein Team aus acht Leuten aufbauen und das Einstiegsgehalt eines Ingenieurs verdienen kann. Diesen persönlichen Erfolg und diese Möglichkeit wünsche ich auch anderen jungen Menschen.

Königswege bietet mir und meinen Kunden ein Team von Experten in jedem Bereich (ich habe die Weisheit ja nicht mit dem Löffel gefressen). Somit kann ich mir sicher sein, dass ich meine Mandanten ganzheitlich, qualitativ und durch Digitalisierung lebenslang betreuen kann. Das ist mir wichtig.”

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